Duftmarketing am Point of SaleDa liegt was in der Luft …

Auf den Duft kommt es an. decor metall entwickelt multisensorische POS-Lösungen für Shops und Markenpräsentationen. Für ein intensiveres Kauferlebnis und mehr Verkaufserfolg.

Duftmarketing am PoS

Konsum ist stark von Emotionen und Gefühlen geprägt. Wir kaufen heute nicht nur, um unseren Bedarf zu decken, sondern um uns besser zu fühlen. Und das nachhaltig. Deshalb verkaufen sich Produkte mit einem emotionalen Mehrwert besser als ohne. Teesorten versprechen nicht nur heißen Trinkgenuss, sondern eine Optimierung des Wohlbefindens mit wohlklingenden Namen wie „Freu dich“ oder „Entspannung“. Badezusätze verschaffen „Glücksmomente“ oder eine „Auszeit“. Ist es die Hektik unseres Alltags, die diese Sehnsucht nach Balance weckt? Auf jeden Fall werden multisensorische Ansätze im Marketing immer wichtiger, und Verkaufsräume sollten – genauso wie Produkte – einen emotionalen Mehrwert bieten. Die gleichzeitige Aktivierung mehrerer Sinne erhöht die Aufmerksamkeit, und Erlebnisse bleiben länger in Erinnerung. Allerdings sind Sehen und Hören im Handel oft schon überreizt. Durch den Einsatz von Duftmarketing, also olfaktorischen Reizen, lassen sich noch sehr positive Effekte erzielen. Düfte wecken Erinnerungen, rufen Gefühle hervor und verschaffen ein positives Erlebnis. 

Denn am Point of Sale geht es immer auch um Stressreduktion: der Kunde soll entspannt seinen Einkauf tätigen und Freude am Verweilen haben. Studien und Händlererfahrungen belegen durch den Einsatz von Duft im Verkaufsraum eine deutlich höhere Kaufbereitschaft, eine längere Aufenthaltsdauer und sogar Umsatzsteigerungen von sechs bis fünfzehn Prozent. Die Wissenschaftlerin Dr. Anja Stöhr von der Universität Paderborn hat bereits im Jahr 1998 festgestellt, dass Raumduft einen positiven Einfluss auf das Kaufverhalten hat. Die besten Ergebnisse wurden erzielt, wenn der Duft nur schwach wahrnehmbar war. 

„Duft beeinflusst entscheidend, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen und sollte nicht unterschätzt werden“, so Stephanie Johnston-Biggs von decor metall. „Deshalb unterstützen wir unsere Kunden umfassend bei ihrem POS-Auftritt und integrieren auf Wunsch auch das Thema Duft in den Ladenbau, in Shop-in-Shops oder Verkaufsdisplays.“

decor metall setzt Duft auf zwei Wegen ein. Zum einen zur allgemeinen Raumbeduftung, um eine emotional aktivierende Atmosphäre zu schaffen. Zum anderen um gezielt einen Service oder ein Produkt multisensorisch zu inszenieren. Je nach Zielsetzung wird der Duft unbewusst oder bewusst wahrgenommen. So kann die Atmosphäre in einer Kaffee-Lounge zum Beispiel durch Cappuccino-Aromen verstärkt werden. Oder der Duft unterstützt eine grafische Gestaltung, beispielsweise die Abbildung einer Blumenwiese mit der passenden floralen Note. Auch kann eine Bademoden-Präsentation durch den Duft von Sonne und Meer wahres Urlaubs-Feeling vermitteln. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Neben rund 100 vorhandenen Düften können auch individuelle Duftnoten komponiert werden, um ein unverwechselbares Duftlogo zu kreieren. In Kooperation mit einem Duftspezialisten setzt decor metall ein individuell steuerbares Duftsystem mit „Duftkristallen“ ein, das umweltfreundlich mit einem molekularen Diffusionsverfahren – ohne Partikelablagerung – arbeit