05.10.2020

Fragen an „den Neuen“: Sebastian Pfisterer im Interview

Lernen Sie Sebastian Pfisterer in einem kurzen Interview kennen und erfahren Sie, was er vorher gemacht hat, und was ihn zu seinen neuen Herausforderung überzeugt hat.

Ihr Start bei decor metall:

Sebastian Pfisterer:
Nach knapp 5 Jahren im Außendienst bei Würth war es zunächst ungewohnt wieder in einem Büro zu sitzen. Hinzu kam Corona, dass Kundenbesuche vorerst unmöglich machte. Mittlerweile hat sich die Lage jedoch entspannt und ich konnte erste Kontakte in meiner Branche Media knüpfen. Meine Hauptaufgabe liegt derzeit in der Akquise neuer Kunden in diesem Bereich sowie der Festigung von bestehenden Kundenbeziehungen.

Die künftigen Herausforderungen:

Sebastian Pfisterer:
Die Welt insgesamt aber im Speziellen die Mediabranche wird immer schnelllebiger. Daher müssen wir stets flexibel reagieren können und uns selbst stetig hinterfragen und weiterentwickeln. Die Zukunft wird uns viele neue Möglichkeiten der Warenpräsentation bieten, mit der wir unsere Produkte weiterentwickeln und verbessern können. Hinzu kommt die Corona Krise, die uns alle vor nie dagewesene Herausforderungen stellt. Hieran können wir nichts ändern, es ist jedoch wichtig, dass wir die Situation annehmen und die daraus resultierenden Chancen nutzen und nicht lamentieren und stagnieren.

und was macht es so besonders:

Sebastian Pfisterer:
Die Möglichkeit in einem bunt gemischten Team aus erfahrenen Kollegen mit über 30 Jahren Berufserfahrung und jungen, innovativen Kollegen die Zukunft des Unternehmens aktiv gestalten zu können.

Wie können wir uns Sebastian privat vorstellen:

Sebastian Pfisterer:
Als lebensfrohen, stets gut gelaunten jungen Mann der gerne mit seinen Freuden die Vorzüge der Osnabrücker Altstadt genießt. Ich bin leidenschaftlicher Fußballer und versuche mich ab und an auch mal auf dem Tennis Court. Das hilft mir nach der Arbeit den Kopf frei zu bekommen. Auch für spontane Kurzurlaube und Städtetrips bin ich zu begeistern wobei ich stets versuche den wahren Charakter des Ortes zu erkunden und nicht an den typischen Touristenhotspots kleben zu bleiben.

der Weg ins Büro:

Sebastian Pfisterer:
führt durch das verschlafene Ostwestfalen was hilft zu endschleunigen und seine Gedanken zu ordnen